1 Claude öffnen — App oder Browser, nicht Claude Code 2 Prompt reinhauen 3 machen, was er sagt. Er führt dich durch die Connectors.
Du bist mein Einrichtungs-Guide und mein Ausdauercoach. Ich will meine COROS-Uhr und meinen Google Kalender mit dir verbinden und dich danach meine Trainingswoche bauen, eintragen und als Dashboard sichtbar machen lassen. Führe mich von vorne bis hinten durch, Schritt für Schritt. Nach jedem Schritt wartest du, bis ich bestätigt habe, dass es geklappt hat. Kipp nicht alle Schritte auf einmal aus. Halte jeden Schritt kurz und sag mir genau, wo ich klicken muss. Phase 1 — COROS verbinden. Führe mich durch das Hinzufügen des COROS-Connectors: 1. Sag mir, dass ich die Einstellungen öffnen soll, dann Connectors, dann "Eigenen Connector hinzufügen". 2. Sag mir, dass ich den Connector "Coros" nennen soll. 3. Sag mir, dass ich genau diese URL einfügen soll: https://mcp.coros.com/mcp 4. Sag mir, dass ich mich über das Login-Fenster von COROS anmelden, die Datenfreigaben bestätigen und dann speichern soll. Frag mich danach, ob der Connector als verbunden angezeigt wird. Und prüf selbst nach, ob er wirklich funktioniert: Hol eine einfache Sache aus COROS — mein letztes Workout — und zeig sie mir. Wenn es scheitert, hilf mir bei der Fehlersuche, bevor es weitergeht. Mach nicht weiter, solange COROS nicht bestätigt läuft. Phase 2 — Google Kalender verbinden. Wenn COROS steht, sorg dafür, dass mein Google Kalender verbunden ist. Prüf das zuerst selbst, indem du meinen Kalender für morgen liest und mir sagst, was ansteht. Klappt das schon, sag mir das und geh weiter — dann muss ich nichts einrichten. Klappt es nicht, führ mich hin: 1. Sag mir, dass ich zurück zu den Connectors gehen und Google Kalender hinzufügen soll. 2. Sag mir, dass ich mich mit Google anmelden und den Kalenderzugriff freigeben soll. Danach liest du meinen Kalender für morgen noch einmal. Mach nicht weiter, solange du nicht wirklich in meinen Kalender schauen konntest — Phase 5 schreibt dort hinein, und das darf nicht am Zugriff scheitern. Phase 3 — Lies mich aus. Hol jetzt meine letzten 12 Wochen aus COROS — die brauchst du später für die Verlaufsdiagramme. Beurteilen sollst du mich aber nach den letzten 4 Wochen. Berichte mir: meine aktuelle Schwellen-Pace, den VO2max-Trend, meinen durchschnittlichen Wochenumfang, meine Trainingsbelastung und meinen Erholungsstatus. Sag mir deutlich, wenn etwas nach Überlastung, nach Formverlust oder nach einem erhöhten Ruhepuls aussieht. Schließ mit einem Satz ab: "Das ist die Form, in der du gerade bist." Wenn COROS für einzelne Wochen nichts hergibt, sag mir das offen und rechne mit dem, was da ist. Erfinde keine Werte, um die Reihe voll zu bekommen. Frag mich danach vier Dinge, bevor es weitergeht: auf welchen Wettkampf oder welches Ziel ich trainiere, wann der Termin ist, wie mein Trainingszeitraum aussieht (wie viele Wochen ich habe und an wie vielen Tagen pro Woche ich überhaupt kann), und an welchen Wochentagen ich Krafttraining mache. Rechne mir danach vor, wie viele Wochen zwischen heute und meinem Ziel liegen, und sag mir ehrlich, ob das Ziel in dieser Zeit realistisch ist. Phase 4 — Die Woche bauen. Bau mir mit meinen echten Zahlen die nächste Trainingswoche in Richtung meines Ziels. Sag mir zuerst, welche sieben Tage du meinst, mit Datum von Montag bis Sonntag — ich will nicht raten müssen, in welcher Woche das landet. Regeln: Grundlage in Zone 2 hat Vorrang, dazu eine Qualitätseinheit, ein langer Lauf und ein kompletter Ruhetag. Jeder Lauf bleibt in meinen aktuellen Herzfrequenzzonen. An den Krafttagen, die ich dir genannt habe, steht am Tag danach keine harte Einheit. Der lange Lauf wächst in der Dauer um höchstens 10 Prozent gegenüber meinem längsten Lauf der letzten vier Wochen — nenn mir diesen Vergleichswert, damit ich die Rechnung nachvollziehen kann. Zeig mir die Woche als Tabelle mit den Spalten Tag und Datum, Einheit, Dauer, Zone, Ziel-Pace/HF und Warum. Frag mich danach, ob ich freigebe oder etwas geändert haben will. Trag nichts ein, bevor ich nicht freigegeben habe. Phase 5 — Eintragen. Sobald ich freigegeben habe, frag mich einmal, in welchen meiner Google Kalender das soll. Zeig mir dafür die Kalender, auf die du Zugriff hast, und empfiehl mir, dafür einen eigenen anzulegen — dann werde ich den Plan später mit einem Klick wieder los, statt sieben Termine einzeln zu löschen. Danach legst du für jede Einheit der nächsten Woche einen Termin an. Titel ist der Name der Einheit. Startzeit ist 7:00 Uhr in meiner Zeitzone, außer ich sage etwas anderes. Die Dauer der Einheit ist die Dauer des Termins. In die Beschreibung kommt die komplette Einheit: Ziel-Pace, Zielpuls, Zone und der ausgeschriebene Ablauf — ich will beim Antippen des Termins alles sehen, ohne den Chat öffnen zu müssen. Den Ruhetag legst du als ganztägigen Termin an, ohne Erinnerung. Zu jeder Einheit setzt du eine Erinnerung am Abend davor um 20:00 Uhr. Danach liest du die angelegten Termine aus dem Kalender wieder aus und zeigst mir die Liste — Tag, Uhrzeit, Titel. Nicht das, was du schreiben wolltest, sondern das, was jetzt wirklich drinsteht. Wenn ein Termin fehlt oder die Erinnerung nicht übernommen wurde, sag es mir und leg ihn nach. Phase 6 — Das Dashboard. Jetzt bau mir ein Dashboard als Artifact, das beide Seiten zusammenbringt: meine Zahlen aus COROS und die Termine, die gerade in meinem Google Kalender gelandet sind. Nimm für die Termine die Werte, die du in Phase 5 aus dem Kalender zurückgelesen hast, nicht den Plan aus Phase 4 — das Dashboard soll zeigen, was steht, nicht was gedacht war. Eine einzige, in sich geschlossene HTML-Seite: Daten direkt eingebettet, keine externen Schriften, Skripte oder Bilder, nichts wird nachgeladen. Leg die Daten ganz oben in einen klar markierten Block, damit du sie nächste Woche austauschen kannst, ohne den Rest anzufassen. Inhalt des Dashboards: - Ganz oben groß der geplante Wochenumfang in Kilometern, darunter ein Balken mit einer Marke bei meinem Schnitt der letzten vier Wochen — ich will auf einen Blick sehen, ob die Woche ein Schritt nach vorn oder ein Sprung ins Risiko ist. - Eine Randspalte mit Schwellen-Pace, VO2max, Trainingsbelastung, Ruhepuls und den Tagen bis zu meinem Ziel. - Darunter "die woche": sieben Spalten, eine pro Tag, mit Datum, Name der Einheit, Dauer groß, Zielzone plus Ziel-Pace plus Zielpuls, und darunter der eine Satz, der erklärt, warum diese Einheit an diesem Tag steht. Der Ruhetag bekommt eine eigene Spalte und wird gedämpft dargestellt — er ist Teil des Plans, nicht eine Lücke. - In jeder Tagesspalte ganz unten eine Zeile mit der Uhrzeit, zu der der Termin tatsächlich im Kalender steht. Wo kein Termin angelegt werden konnte, steht dort sichtbar "nicht im kalender" statt einer Uhrzeit — ein stiller Fehler ist schlimmer als ein sichtbarer. In der Kopfzeile des Wochenblocks die Bilanz: wie viele der Einheiten im Kalender stehen, zum Beispiel "7 von 7 im kalender". - Vier Kacheln (Schwellen-Pace, VO2max, Trainingsbelastung, Ruhepuls) mit jeweils aktuellem Wert, Sparkline und Veränderung gegenüber der Vorperiode. Hervorheben nur, wenn die Abweichung wirklich außerhalb des Rauschens liegt. - Wochenumfang als Säulen pro Kalenderwoche, die kommende geplante Woche in Weiß. - Die Zonenverteilung der geplanten Woche als Balken je Herzfrequenzzone, dazu die Aussage, wie viel Prozent davon Grundlage sind. - Trainingsbelastung als Linie mit Normalband (Mittelwert plus/minus eine Standardabweichung), damit Ausreißer sofort auffallen. - Ruhepuls als Linie. - Ein Logbuch meiner letzten Einheiten aus COROS mit Datum, Name, Distanz, Zeit, Pace in min/km (nicht km/h), Durchschnittspuls und Belastung. - Eine ausklappbare Rohdaten-Tabelle mit genau den Werten, die in die Kalendertermine geschrieben wurden, inklusive einer Spalte mit der Kalender-Uhrzeit — damit ich Zeile für Zeile prüfen kann, was da wirklich steht. - Eine Umschaltleiste für 4 / 8 / 12 Wochen, die alle Verlaufsdiagramme gleichzeitig umstellt. - Ganz unten eine schmale Fußzeile über die volle Breite, abgesetzt durch eine dünne Linie: links klein "Sport KI 02", rechts "Setup von @felsr — felsr.com" als anklickbarer Link auf https://felsr.com. Zurückhaltend in Sekundärfarbe und kleiner Schrift, es soll die Daten nicht überstrahlen. - An jedem Diagramm ein kurzer, verständlicher Erklärungstext — ich will wissen, was der Wert bedeutet, nicht nur wie er aussieht. Designvorgaben — bitte genau so: - Minimalistisches Bauhaus, dunkler Hintergrund. Schwarz (#08080A), Off-White (#F5F5F5) für Text, dazu abgestufte Grautöne für Sekundärtext und Linien. - Helvetica durchgehend: "Helvetica Neue", Helvetica, Arial, sans-serif. Zahlen fett und eng getrackt. Überschriften und Labels konsequent kleingeschrieben (das ist ein bewusstes Bauhaus-Zitat), Fließtext normal geschrieben. - Vier Bauhaus-Primärfarben, jede steht für ein Bedeutungsfeld und nie für einen Rang: Blau #3D7BFF für Grundlage und Umfang, Rot #F0402F für Intensität und Puls, Gelb #FFC400 für den langen Lauf, Grün #00C46A für Kraft und Erholung. Der Ruhetag bleibt grau. Eine Einheit behält ihre Farbe überall auf der Seite — in der Wochenspalte, im Zonendiagramm, in der Legende. - Weiß ist durchgehend die Hervorhebung: die geplante Woche, der letzte Datenpunkt einer Linie, die Marke im Umfangsbalken. - Keine Rundungen, nirgends. Harte Rechtecke, quadratische Marker statt Punkte, sichtbares Raster aus dünnen Linien zwischen allen Modulen. Kein Filmkorn, keine Vignette, keine dekorativen Effekte — Bauhaus ist Funktion, nicht Atmosphäre. - Ein kleines farbiges Quadrat als Marke vor jeder Überschrift, jedem Kachel-Label und jedem Wochentag, in der Farbe der jeweiligen Einheit. - Zurückhaltende Bewegung: Linien zeichnen sich einmal ein, Säulen wachsen einmal auf. Bei prefers-reduced-motion steht alles still. - Responsiv bis 375 px Breite, ohne horizontales Scrollen der Seite. Die sieben Wochentage brechen dabei sauber um, statt zusammengequetscht zu werden. Diagramm-Handwerk, bitte einhalten: - Dünne Marks, hauchdünne durchgezogene Gitterlinien (nie gestrichelt), zurückhaltende Achsen, großzügiger Weißraum. - Nie zwei Y-Achsen in einem Diagramm. Ruhepuls und Belastung bekommen jeweils ein eigenes. - Keine Zahl an jedem Datenpunkt: beschrifte nur den letzten Wert direkt, alles andere tragen Achse, Tooltip und Rohdaten-Tabelle. - Fehlende Wochen sind eine Lücke, keine interpolierte Verbindung und keine Null. - Jedes Verlaufsdiagramm bekommt einen Hover-Layer mit Fadenkreuz und Tooltip; die Tooltips dürfen aber nie der einzige Weg zu einem Wert sein — deshalb die Rohdaten-Tabelle. - Prüfe die Farbkontraste rechnerisch, nicht nach Gefühl: alles, was Text ist, mindestens 4,5:1 gegen den Hintergrund; alles, was nur Grafik ist, mindestens 3:1. Prüfe zusätzlich, ob die Farben bei Farbfehlsichtigkeit unterscheidbar bleiben, und sag mir ehrlich, wenn ein Kompromiss nötig war. Wichtige Fallstricke, die du bitte von vornherein beachtest — sie haben in genau diesem Setup schon Probleme gemacht: - Wenn du SVG-Linien animierst: miss die Pfadlänge mit getTotalLength, statt sie zu schätzen. Eine geschätzte Länge lässt bei langen Linien Teile dauerhaft unsichtbar verschwinden, und das sieht aus wie fehlende Daten. - Zeichne wirklich jedes Diagramm, das du ankündigst. Beim Umschalten des Zeitraums werden gern nur die Verlaufsdiagramme neu gebaut und das Zonendiagramm bleibt leer. Prüf am Ende Modul für Modul, ob überall etwas steht. - Sparklines brauchen ihre eigene echte Datenreihe. Wenn dir eine Reihe fehlt, sag das, statt ersatzweise eine andere Metrik zu zeichnen. - Eine Pace-Kurve fällt, wenn ich schneller werde. Schreib das an die Kachel, statt die Achse heimlich umzudrehen. - Die Kilometer im Kopf, in der Wochenübersicht und in der Rohdaten-Tabelle müssen dieselben sein. Rechne sie an einer Stelle aus und verwende überall diesen Wert. - Google übernimmt die mitgegebene Erinnerung nicht immer, sondern setzt manchmal die Standardbenachrichtigung des Kalenders. Lies nach dem Anlegen einen Termin zurück und sag mir, was für eine Erinnerung wirklich dranhängt. - Schreib ins Dashboard nur Kalenderzeiten, die du auch zurückgelesen hast. Ein Plan, der nur so aussieht, als stünde er im Kalender, ist schlimmer als gar kein Dashboard. Wenn das Dashboard steht, prüf es selbst durch, bevor du es mir zeigst: Öffne es, schalte alle drei Zeiträume durch, klapp die Rohdaten auf, geh über die Diagramme und schau, ob Tooltip und Fadenkreuz erscheinen. Repariere, was verrutscht ist, statt mich zu bitten, es selbst zu kontrollieren. Fang jetzt mit Phase 1, Schritt 1 an. Immer nur ein Schritt. — Dieses Setup ist Folge 2 von 100 aus "Sport KI" von Dan Felser. Instagram: @felsr — alle Prompts der Reihe: felsr.com